Hennermanns Horde

Vorstellung bitte!

Célestine Hennermann und ihr Team arbeiten seit über zehn Jahren in dem Sektor Tanz für Junges Publikum. Was als Experiment begann, hat sich inzwischen längst etabliert. 

Die Auftragsarbeit für das tanzhaus nrw „ich sehe was, was du nicht siehst“ (2009) war die erste deutsche Tanzproduktion für Kleinkinder. 2011 folgte das Erfolgsstück „elephant walk“. Die Stadt Frankfurt zeichnete 2015 „miniMAX“ mit dem Kinder- und Jugendtheaterpreis Karfunkel aus. Seit dem hat die Horde ihr Repertoire stetig erweitert und arbeitet auch für ältere Kinder und Jugendliche. Es entstanden „Rock wie Hose“ (2016), „Aller Anfang“ und „Aller Anfang – a live concert“ (2017/18), sowie „WONDERLAND“ (2019/20). Alle Arbeiten touren national und international. Im ersten Durchgang des Förderprogramms TANZLAND der Kulturstiftung des Bundes wurde Hennermann  und ihr Team gemeinsam mit der Stadt Eschborn für das Gastspiel- und Vermittlungsprojekt ausgewählt. 2020 fand die Umbenennung in Hennermanns Horde statt, einher ging die institutionelle Förderung durch die Stadt Frankfurt.

Hennermanns Horde geht aber auch in die Vermittlung. In unterschiedlichen Formaten findet man die Horde an Grundschulen, Kindergärten und weiterführende Schulen, die durch die Projekte flux, TUSCH, Theater für Alle und Kunstvoll ermöglicht werden. 

Célestine Hennermann //
Künstlerische Leitung & Choreografie

Célestine Hennermann studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft bei Prof. Hans- Thies Lehmann und Amerikanistik an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Darüber hinaus absolvierte sie Studienaufenthalte in Paris (Université Paris 8 Vincennes/St. Denis) und in Seattle, USA an der University of Washington, wo sie als Fulbright-Stipendiatin Regie studierte.

2000 begann sie als Dramaturgin für William Forsythe am Ballett Frankfurt zu arbeiten. 2002 wurde sie zusätzlich Kuratorin für die letzten Spielzeiten am TAT im Bockenheimer Depot. 

Als freie Dramaturgin arbeitet sie u.a. für das HipHop-Kollektiv E-Motion und den assoziierten Choreografen Takao Baba und Kadir „Amigo“ Memis, für Helena Waldmann, the guts company Dresden, Hallgrim Hansegård und der FRIKAR Dance Company Norway. Von 2011-2013 war sie Dramaturgin für Motion Bank, ein Projekt der Forsythe Company. Unter ihrer künstlerischen Leitung tritt sie zusammen mit Philip Bußmann als Tanz- und Video-Kollektiv 2+ auf. 

2015-2019 war Célestine Hennermann Lehrkraft für besonderen Aufgaben bei dem international ausgerichteten Studiengang Master of Contemporary Dance Education (MA CoDE) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/M, weitere Lehraufträge führen sie u.a. an die Universität Koblenz.

Als Choreografin entwickelt sie seit 2009 Tanz für Junges Publikum.

www.celestinehennermann.de

Katharina Wiedenhofer // Tanz & Vermittlung

Katharina Wiedenhofer erhielt ihr Diplom 2006 an der HfmDK in Frankfurt. Sie arbeitete u.a. mit den Choreografen Heitkamp, Santi, Golonka, Limnaios, Spradling, Renshaw, Hennermann, Thiele, Trottier und Forsythe. Am Schauspiel Frankfurt und an der Volksbühne Berlin tanzte sie in Produktionen von Wanda Golonka. Am Stadttheater Fürth wirkt sie selbst in Opern- und Tanzproduktionen als Choreografin und Tänzerin. Mit den Tanzstücken für Junges Publikum  „elephant walk“, „miniMAX“, „Rock wie Hose“ und „WONDERLAND“ von Hennermann ist sie international unterwegs. Sie übernimmt u.a. Choreografien für Musicals, die Fliegende Volksbühne, Landungsbrücken, Kortmann&Konsorten, Theater Grüne Sosse und das Titania Theater. 2013 bis 2018 tanzte sie für die Company „La Trottier Dance Collective“ in Mannheim. In der Frankfurter Oper tanzte sie zuletzt in den Produktionen „Capriccio“ und „Rinaldo“. Sie unterrichtet an diversen Tanzschulen für Menschen jeglichen Alters in Ballett, Modern und Contact Impro, sowie angehende Opernsängern in dynamischem Training und Bewegung.

2010 gewann sie den Stuttgarter Theaterpreis für „Beste tänzerische Leistung 2010“, 2015 den Karfunkel für die Produktion „miniMAX“ und 2018 den Karfunkel für die Produktion “Zertrennt“.

www.katharina-wiedenhofer.de

Albi Gika //
Tanz & Vermittlung

Der 1987 in Albanien geborene Albi Gika begann als 13-jähriger mit dem Breakdance. 
Mit 16 Jahren gewann er beim Powermove-Festival in Holland seinen ersten internationalen Preis. In den folgenden Jahren erhielt er zahlreiche weitere Preise (Ruhrpottbattle; Mixery ko Battle; Ready to Rumble; National Battle of the Year). 2003 wurde er Nord- und Westdeutscher Meister und er erhielt den ersten Platz bei den floor masters 2011.

2004 wurde über die Breakdance-Gruppe TNT-CREW, deren Mitglied er war,  eine TV-Reportage gedreht. Albi Gika trat europaweit in verschiedenen Shows live und fürs Fernsehen auf. Seit 2006 war er als Tänzer in unterschiedlichen Bühnenproduktionen zu sehen, u.a. in „Peter und der Wolf“ (Deutsche Oper am Rhein, Düsseldorf 2006), „super me“ von E*motion (Mousonturm/tanzhaus nrw 2009), sowie in mehreren Produktionen am Theater Oberhausen: „King A“ (2009), Peterchens Mondfahrt (2010) und „Dschungelbuch“ (2011). Für Opernproduktionen stand er an den Wuppertaler Bühnen und der Oper Frankfurt auf der Bühne. Seit 2011 arbeitet er zusammen mit Célestine Hennermann und tourt erfolgreich mit den Stücken „elephant Walk“, „miniMAX“ und „Rock wie Hose“.

Neben seines langjährigen Engagements als Lehrkraft für B-Boying am tanzhaus nrw Düsseldorf, unterrichtet er in Vorschulklassen, Grundschulen, Hauptschulen und Förderschulen mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung.

Victoria Söntgen //
Tanz & Vermittlung

Victoria Söntgen ist freischaffende Künstlerin aus Frankfurt am Main. Nach ihrem Diplom 2006 an der Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst als Bühnentänzerin arbeitete sie vorerst an verschiedenen Stadttheatern und in der freien Szene mit Choreografen wie William Forsythe, Jean Renshaw , Olga Cobos und vielen mehr. Mittlerweile arbeitet sie als freiberufliche Choreografin, Tänzerin und Tanzlehrerin in den Fächern klassisches Ballett und Modern Dance sowohl für Hobbytänzer als auch für professionelle Tänzer. 2017 übernahm sie die renommierte Ballettschule „Die Tanzetage“ und leitet diese seither mit Unterstützung ihrer Schwester.

Weitere Infos: www.die-tanzetage.de /Dozenten

Jonas Frey //
Tanz & Vermittlung

Jonas Frey studierte Tanz an der ArtEZ School of Dance, Niederlande. Als Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge sucht er stets das Spannungsfeld zwischen urbanem und zeitgenössischem Tanz. 2017 realisierte er gemeinsam mit Joseph Simon das urbane Tanzstück „Infinite Games“, mit dem er in Deutschland und den Niederlanden auf Tour war. Er ist er Mitglied im La_Trottier Dance Collective Mannheim und wirkt dort in zahlreichen Produktionen mit. Am Schnawwl Junges NTM Mannheim tanzte er in „Mannheimification“ und „Nothing Ticke“. Aktuell ist er in an der Schauburg München für „Nothing Twice“ engagiert. Sein neues Projekt „Shared Canvas“ in Zusammenarbeit mit Cédric „Sweet Uno“ Pintarelli feiert im Dezember Premiere.

https://jonas-frey.com

Nathalie Meyer //
Kostüm & Bühnenbild

Nathalie Meyer absolvierte von 1991 bis 1995 ein Modedesign-Studium an der FH Trier, arbeitete im Anschluss 4 Jahre als Designerin für diverse Sportbrands in München, London und Frankfurt.

Seit 2008 ist Sie als Freelancerin für Kostüm und Bühnenbild für verschiedene Theaterproduktionen tätig. (Staatstheater Wiesbaden, Kammerspiele Mainz, Burgfestspiele Bad Vilbel, Burgfestspiele Alzenau, Musical and Arts Schule Mainz, die Werft, JVA Wiesbaden, Tanzplattform RheinMain und diverse Schulprojekte)

Ilana Reynolds // Dramaturgie & Tanzvermittlung

Ilana Reynolds is a performer, teaching artist and choreographer. She began her BA in dance at the University of Massachusetts-Amherst/USA and finished her studies at Escola da Fundaçao de Dança in Salvador, Brazil. Between 2004-2012, Ilana danced professionally with Brazilian choreographer Augusto Soledade in Miami, FL. She toured nationally and internationally with the company as a dancer, rehearsal director and repertory teacher. During this time she was also a teaching artist for Arts4Learning, where she collaborated with public school teachers in creating arts-integrated curriculums. 
In 2012, Ilana moved to Berlin. She became a collaborating member of Lake Studios Berlin, an artist initiated rehearsal/performance/production space. Aside from producing her work and curating others at Lake Studios, she initiated audience engagement/exchange formats with an interest to open a dialogue between artist and audience. Ilana continues to teach contemporary dance and movement awareness techniques to professional dancers/actors, students, amateurs, and youth in Germany and abroad. In spring 2017, Ilana completes her MA in contemporary dance education at the Hochschule für Musik, Darstellende und Kunst in Frankfurt am Main.

She is an awarded scholar of the Studienstiftung des Deutschen Volkes. http://reynoldsilana.wixsite.com/dance

 

Gregor Praml //
Musik & Komposition

Als gebürtiger Deutsch-Franzose lebt Gregor Praml heute wieder in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main. Er ist mit der hiesigen Musikszene durch unterschiedlichste Projekte eng verknüpft. Als Musiker war der studierte E- und Kontrabassist Mitglied des international mehrfach ausgezeichneten Ensembles Mi Loco Tango (u.a. Gewinner Creole Hessen 2007). Mit dem Jazz-Piano-Trio tri.of.us konnte er dann seine Qualitäten als Kontrabassist mit dem Hang zum Spiel mit Effekten, Sounds und Loops unter Beweis stellen kann. Er arrangiert und komponiert für Theater-, Performance- und Tanzproduktionen immer ausgehend vom Bass als Hauptinstrument, der dadurch kein Begleitinstrument bleibt sondern als ungewöhnlicher Solist in Erscheinung treten kann. Die Improvisation ist dabei immer ein wichtiges Element seiner Arbeit.

In den letzten Jahren war Gregor Praml u.a. als Komponist verantwortlich für die Musik zu ANTIGONE (Rob Vriens) am Theaterhaus Frankfurt und FREIER FALL (Karsten Dahlem) am Staatstheater Nürnberg, sowie für die Tanzstück ROCK WIE HOSE und ALLER ANFANG (Choreografie: Célestine Hennermann) ebenfalls am Theaterhaus Frankfurt. Darüber hinaus ist er als Musik-Produzent für die erfolgreichen Kinderlieder-CDs „Zuckerschnecksche, Prinzje & Co“ (2007) und „Lille Peter, Akiko & Co“ (2009),

für die er insgesamt über 100 verschiedenen Künstler und Gruppen aus Frankfurt/Main gewinnen konnte. Als Moderator ist Praml Gastgeber der erfolgreichen Konzert-Talk-Reihe „The LOKAL Listener – Gregor Praml trifft…“ im Künstlerhaus Mousonturm..

https://gregorpraml.de

Richard Oberscheven //
DJ & Tanz

Richard Oberscheven ist Zeitgenössischer Tänzer, Choreograf, Dozent und DJ. Er ist ausgebildet im Klassischem und Zeitgenössischem Tanz, Improvisation und Feldenkrais und hat seinen Bachelor of Arts in TANZ an der HfMDK Frankfurt am Main absolviert. Während seines Studiums erhielt er ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Oberscheven ist Mitbegründer des Künstlerkollektivs Kunstschaffende Frankfurt, eine Plattform für Austausch und Vernetzung für Performance, Tanz und Choreografie. Als Tänzer erhielt Oberscheven Engagements für Kompanien und Choreograf*innen wie für das Saarländisches Staatsballett Saarbrücken, die Tanzkompagnie Gießen, Tony Rizzi and the Bad Habits, Freies Tanztheater Frankfurt und wirkte in Stücken von Taulant Shehu, Célestine Hennermann, Marguerite Donlon, Felix Duméril, Mark Baldwin und Dieter Heitkamp mit. Eigene choreografische Arbeiten präsentierte er in Saarbrücken, Gießen, Frankfurt und in Köln. Des weiteren ist er Artist in Residence in dem Tanzproduktionszentrum Twain in Tuscania. Als DJ ist Oberscheven ist in der elektronischen Musikszene in Frankfurt am Main und auch International stark engagiert. Als Dozent unterrichtet Oberscheven professionelles Tanztraining in dem Künstlerhaus Mousonturm, TanzFaktur Köln, E-Werk Studio Tanznetz|Freiburg, gibt Workshops in verschiedenen Tanzstudios und an der Frankfurt University for Applied Sciences.

Johanna Roggan //
Tanz

Mit Lebensmittelpunkt in Dresden arbeitet Johanna Roggan als freischaffende Tänzerin und Tanzschaffende deutschlandweit und international. Ihre Ausbildung erhielt sie in Nürnberg, Berlin und Linz. Nach dem Studium ging sie nach Israel, wo sie unter anderem intensiv Gaga – die Bewegungs-sprache der Batsheva Company – studieren konnte.
Neben ehrenamtlicher Arbeit im TanzNetz Dresden, dem Verbund der freien Tanzszene Dresdens, gibt Johanna Tanz- und GYROKINESIS® Training für professionelle Tänzer und Laien sowie Workshops für interaktive Systeme im In- und Ausland (sound-specific movement for interactive environments®). 

Eigene Arbeiten, Workshops und Festival-Einladungen sowie die Arbeit mit wechselnden Choreografen brachten sie nach Montréal, Santiago de Chile, Montevideo, Oslo, Sevastopol, Dnipropetrowsk, St.Petersburg, Prag, Amsterdam, Nürnberg, Berlin, Meiningen, Leipzig, Bonn, Görlitz, Chemnitz und Halle/ Saale. 

2011 war Johanna Roggan Coach für das Unart Performance Festival am Staatsschauspiel Dresden.  2012/13 arbeitete sie als Gasttänzerin am Staatsschauspiel Dresden in Reckless II – lebendige Schatten (Regie: Sandra Strunz/ Choreographie: Ted Stoffer) und choreografisch sowie tänzerisch in Fabian. Die Geschichte eines Moralisten (Regie: Julia Hölscher). 2014 inszenierte sie, gemeinsam mit Julia Hölscher, die Oper Eugen Onegin am Oldenburgischen Staatstheater. Ihre Arbeit wo es eben passt, Kapitel II wurde zur ersten Tanzplattform Sachsen im Mai 2013 eingeladen. Eine Jury prämierte ihre Arbeit für eine Koproduktion einer neuen Arbeit in 2014 mit HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und dem Societaetstheater Dresden. 2013 gründete sie, zusammen mit Josefine Wosahlo, die Tanz-Company the guts company. Zusammen mit dem Societaetstheater wird the guts company für die Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 im Fonds Doppelpass von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

Johanna ist u.a. im Vorstand des Villa Wigman für TANZ e.V. und des Landesverbandes Freie Theater Sachsen e.V. Sie engagiert sich intensiv im kulturpolitischen Feld für bessere Arbeitsbedingungen der freien Darstellenden Künste vor allem in Dresden und Sachsen. www.thegutscompany.net

Josefine Wosahlo //
Tanz

Josefine Wosahlo studierte Tanz und Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Stipendien ermöglichten Studienaufenthalte an der Rotterdamse Dansacademie/Codarts (NL) und beim American Dance Festival in Durham/North Carolina (USA). Nach Beendigung ihres Studiums war Josefine freischaffend als Tänzerin tätig und regelmäßig in verschiedenen Tanz- bzw. Tanztheater-Produktionen zu sehen. 2012 – 2014 arbeitete sie außerdem mit Regisseuren wie Andrea K. Schlehwein und Kay Link als Regieassistentin für Tanz- und Musiktheaterproduktionen. Seit 2012 gehört darüber hinaus die Künstlerische Produktionsleitung zu ihrem Arbeitsfeld. In verschiedenen Kontexten betreut sie seither vermehrt freie (Tanz-) Projekte und Formate. Im Herbst 2013 ging aus der engen Zusammenarbeit mit Johanna Roggan die gemeinsame Gründung der Tanzcompany the guts company in Dresden hervor, um auch eigene Produktionen realisieren zu können.

Zusammen mit dem Societaetstheater wird the guts company für die Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 im Fonds Doppelpass von der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Neben ihrer Company-Tätigkeit hat Josefine eine Ausbildung zum GYROKINESIS® teacher begonnen, die sie 2017 abschließen wird. Sie gibt darüber hinaus Ferien-Workshops für motion-sensing Systeme (sound-specific-movement for interactive environments®) für Kinder und Jugendliche. www.thegutscompany.net

Seit 2016 ist Josefine im Vorstand des Villa Wigman für TANZ e.V.

Sounds of Silence //
Bühne & Kostüm

Unter dem Namen »Sounds of Silence« arbeiten Petra Eichler und Susanne Kessler seit 2005 in ihrem Studio in Frankfurt zusammen. Sounds of Silence ist ebenso der Titel ihres ersten gemeinsamen Projektes, einer Reihe von Installationen über die Erfahrbarkeit von Stille, das den Grundstein für ihre Zusammenarbeit legte. Seitdem gestalten sie – verbunden durch ihr gemeinsames künstlerisches Interesse an der Schaffung erlebbarer Atmosphären – im In- und Ausland Räume und Objekte in den unterschiedlichsten Maßstäben. Ausgangspunkt kann alles sein, ein Wort, ein Gefühl, ein Auftrag. Dabei gilt immer: Mut zum Experiment und Liebe zum Detail. Ihre Projekte reichen von begehbaren Installationen über Bühnenbilder zu Ausstellungs- und Schaufenstergestaltungen. Die Arbeiten von »Sounds of Silence« sind Angebote an den Betrachter, teilzunehmen und einzutauchen. Sie waren verantwortlich für alle Räume und Kostüme von Célestine Hennermanns Kinderstücken. 

Petra Eichler: Dipl. Ing. Architektur an der Gesamthochschule Kassel
Susanne Kessler: M.A. Theater-Film und Medien Goethe Universität Frankfurt/ Aufbau Diplom Experimentelle Raumgestaltung Hfg Offenbach

www.soundsofsilence.de

Alexandra Schmidt //
Management & Finanzen

Nach einer zunächst wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem improvisierten Tanz begann Alexandra Schmidt ihre Laufbahn als Kulturmanagerin und baute die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des 2000 neu eröffneten Choreo-graphischen Zentrum NRW, heute PACT Zollverein auf. Von dort wechselte sie zum Teo Otto Theater Remscheid, wo sie neben ihrer Tätigkeit in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und im Marketing gemeinsam mit der Intendanz internationale Koproduktionen im zeitgenössischen Tanz organisierte. Außerdem war sie an der Entwicklung des europäischen Festivals Temps d’images beteiligt. In Kooperation mit Arte wird dieses Festival jährlich mit verschiedenen europäischen Ländern durchgeführt.

Von 2007 – 2011 leitete sie das NRW Landesbüro Freie Kultur und übernahm die kaufmännische und organisatorische Geschäftsführung der Festivals favoriten 2008 und 2010 (in enger Kooperation mit der Kulturhauptstadt Essen) 2006 gründete sie parallel die Agentur tanzmanagement.net. Sie berät ihre Kunden in den Bereichen Produktion und Finanzierung von Tanz- und Performanceprojekten und entwickelt Konzepte für die Öffentlichkeitsarbeit sowie Konzepte für Austausch und Kooperation für nationale und internationale Compagnien und Choreographen. Sie ist eine von vier Sprechern der Freien Szene Düsseldorf sowie NRW Korrespondentin des Dachverband Tanz Deutschland.

Claudia Praml //
Dramaturgie

Die Frankfurter Kulturmanagerin Claudia Praml realisiert seit 2005 Projekte für Kinder darunter auch daspreisgekrönte Tanzstück „miniMax“ oder die CDProjekte „Zuckerschnecksche, Prinzje & Co,“ und „Lille Peter, Akiko & Co.“ Konzeptionierung, Dramaturgie und Kommunikation sind dabei Ihre Schwerpunkte. Mit Célestine Hennermann arbeitet sie seit 2011 zusammen.

Hennermanns Horde wird gefördert von:

Unsere Philosophie

Hennermanns Horde

Tanz, Formen, Bewegungen, Musik, Sounds, Objekte und Licht verschmelzen zu eigenen Bühnen-Welten. Wir machen Tanz-Stücke für alle – für die Allerkleinsten, Kindergarten- und Schulkinder, Jugendliche aber auch Erwachsene.