Choreografie: Célestine Hennermann
Tanz: Katharina Wiedenhofer, Albi Gika
Bühne, Kostüm:
Susanne Kessler, Petra Eichler [Sounds of Silence]
Musik:
Gregor Praml
Dramaturgie:
Johanna Milz
Assistenz:
Felix Graf
Licht:
Scrøllan Hagemann
Management:
Alexandra Schmidt

Eine Tanzproduktion für die Allerkleinsten

elephant walk

Zwei verliebte Pinguine, verspielte Robben, eine träge Kamelkarawane, ein Eier legendes Huhn, Hund und Katze, Elefanten – die Choreografin Célestine Hennermann hat sich in ihrer zweiten Arbeit für die Allerkleinsten mit den Bewegungen von Tieren auseinandergesetzt. Die moderne und zeitgenössische Tänzerin Katharina Wiedenhofer und der HipHop-Tänzer Albi Gika bringen sie auf die Bühne und laden die kleinen Zuschauer ein in eine Welt der großen und kleinen Überraschungen. Dutzende von bunten Eimern unterschiedlichster Formen und Größe (Bühnenbild, Kostüme: sounds of silence) bieten ihnen hunderterlei Möglichkeiten, die Bühne zu verwandeln. Unterstützt durch die eigens für „elephant walk“ geschaffene Soundcollage des Komponisten Gregor Praml werden sie zur Eislandschaft, zum Bauernhof, bilden Hufe, Pfoten, Wasser oder Wolken.

In dieser Tanzproduktion werden die Bewegungsmuster von Tieren choreografisch erforscht.
Wie läuft der Pinguin im Vergleich zum Menschen und wie genau bewegt sich ein Elefant? Die Ästhetisierung von Tierbewegungen durch Tanz bildet die Grundlage der Arbeit.

„elephant walk“ tourt international und wurde seit seiner Premiere 2011 mehr als 150 Mal gezeigt.

Eine Choreografie für die Allerkleinsten mit anschließender Einladung an die Kleinen zum Mitmachen.

 

 

 

 

 

 

Ihr neues „elephant walk“ macht auf Tiere, die bei Célestine Hennermann wunderschön auf dem schmalen Grad zwischen Imitation und Abstraktion wandern. (…) Wenn die Tänzer Hintern an Hintern rubbeln und die Bäuche aneinanderwellen, ist es Balz, aber ohne Tier. Eben Tanz.
(Zeitschrift TANZ, Melanie Suchy, Januar 2012)

 „Uns geht es ja darum, Emotionen beim jungen Publikum zu wecken.“ Ein Anspruch, der in Gütersloh mehr als erfüllt wurde.
(Die Glocke, Gütersloh, 14.1.2015)

Es war fast stiller als bei mancher Erwachsenenvorstellung, niemand lief herum, nicht einmal die Strolche mit dem größten Bewegungsdrang. Das kann gutes Kindertheater.
(Rheinische Post, 22.1.2015)

Eine Koproduktion mit dem tanzhaus nrw, gefördert von Take-off: Junger Tanz Düsseldorf und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Tanzlabor_21/Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, der BHF-Bank Stiftung und dem hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung des Zoo Frankfurt.