Choreografie, Idee & Konzept: Célestine Hennermann
Tanz& Choreografie: Katharina Wiedenhofer 
Live Musik & Komposition: Gregor Praml
Kostüm & Raum & Ausstattung: Nathalie Meyer
Bühnenbild: Marco Niegel

Produktionsleitung: Britta Horwath 
Management: Alexandra Schmidt / tanzmangement 

Premiere: 18. Februar 2021, Theaterhaus Frankfurt
Fotos:
Daniel Blattmann

 

Eine Performance mit Tanz, Musik und Sound für Alle ab 4

ANGSTHASEN

Jedes Kind hat vor irgendetwas Angst. Wer kenn das nicht: Dunkelheit, Gewitter, Hunde, das Monster unter dem Bett oder Mama muss plötzlich gehen.

Die Tänzerin Katharina Wiedenhofer und der Musiker Gregor Praml mit seinem großen Kontrabass stellen sich ihren Ängsten und nähern sich ihnen ganz behutsam an. Gemeinsam mit den Kindern begeben sie sich auf die Suche nach dem, was Angst auslöst und wie man ihr gegenübertreten kann. Jeder Schritt auf das Unbekannte wird vorsichtig und langsam genommen, immer wieder versichert sich der eine bei dem andern, keiner bleibt alleine, sondern hat immer, wenn Gefahr zu drohen scheint, die/den andere dabei. Zusammen trauen sie sich etwas zu und begreifen die Angst als Chance zu wachsen, wenn man sich ihr stellt. Scheinbare unüberwindbare Situationen kehren sich in ihr Gegenteil: Aus dunkel wird hell, aus schwer leicht, aus Zittern stolzes Lachen, aus Flüstern laute Musik.

ANGSTHASEN ist als Klassenzimmerstück konzipiert. Es kann problemlos und unaufwendig an Grundschulen und Kindergärten gezeigt werden.

„Und um die (Angst) geht es bei „Angsthasen“. Aber nicht ostentativ, sondern beinahe elegant verfremdet, über Bande, mit einprägsamen Szenen von Zögern, Herantasten, Zurückschrecken, mit Objekten, Geräuschen, Effekten, farbigem Licht und Musik.“

„Die Tänzerin und Choreographin Katharina Wiedenhofer und der Musiker und Komponist Gregor Praml zeigen dabei neue Seiten: Wiedenhofer tanzt nicht nur, sie spricht, mit dem Publikum und mit Praml, der, weit über seine Live-Musik am Bass hinaus, zum Mitspieler wird.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.02.2021

Hennermanns Hode erhält die Mehrjahres-Förderung der Stadt Frankfurt/M.
ANGSTHASEN wird unterstützt durch DIEHL+RITTER/TANZPAKT RECONNECT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.