Idee & Konzept, Projektleitung: Célestine Hennermann
Durchführung, Choreografie, Vermittlung: Victoria Söntgen  
Vermittlung: Katharina Wiedenhofer
Film, Schnitt: Nirhan Chantabouasy
Dramaturgie: Ilona Reynolds
Produktionsleitung: Britta Horwath 

 

Generationsübergreifendes Tanz-Film-Vermittlungs-Projekt

Vakuum

„VAKUUM“ ist ein generationsübergreifendes Tanz-Film-Vermittlungs-Projekt, das sich inhaltlich unmittelbar mit den Auswirkungen der Corona-Krise beschäftigt. Dabei stehen im Zentrum des künstlerischen Projekts die Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen, die direkt oder indirekt besonders hart von der Krise betroffen sind und keine wirkliche Lobby in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen haben. „VAKUUM“ ist für sie alle ein verbindender Begriff, da er sie nicht differenziert, sondern zusammenführt.
In „VAKUUM“ entwickelten wir eine soziale Choreografie, ausgeführt von den Mitgliedern der Gesellschaft, die besonders hart von der Pandemie getroffen wurden. Eine Partitur des (Nicht-)Zusammenseins wird an die Oberfläche gebracht.

Hennermanns Hode erhält die Mehrjahres-Förderung der Stadt Frankfurt/M.